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Rißnertlauf (Bericht)

Nachträglich noch meine Zusammenfassung des Rißnertlaufs:

Der Rißnertlauf war immer meine Motivation, um über den Winter jede Woche mein Laufpensum durchzuhalten, denn ich wusste, im März kommt der Lauf und Du willst nicht schlecht aussehen. Von vielen Läufern wird der Lauf auch gerne gelaufen, da er die erste Standortbestimmung im Jahr ist, um zu sehen, wo man konditionell gerade steht.

Der Tage selbst sah vorher noch trüb aus, wurde aber zum besten Laufwetter: Es war nicht kalt, während des Laufes kam sogar die Sonne raus und es bliebt die ganze Zeit trocken. Till hat mich zum Lauf begleitet und wir haben dort auch ein paar Bekannte Gesichter (Nachbarn und Freunde getroffen). Unsere Nachbarin wurde sogar erste bei den Frauen über 5 Kilometer und das in einer Zeit unter 18 Minuten! Viel zu schnell für mich.

RissnertStart

Ich habe mich wieder relativ weit vorne einsortiert und bin locker losgelaufen. Das Feld hat sich schnell gestreckt und es war viel Platz vorhanden. Bei Kilometer 4 hatte ich dann das Glück, das ich benötigte: Joachim Ochs aus Durlach überholte mich, von dem ich wusste, dass er wahrscheinlich 4:30 sauber durchlaufen würde. Die nächsten 10 Kilometer habe ich mich dann einfach an ihn gehängt und mich damit zu einem schnellen Lauf motiviert. Nur am Ende musste ich ihn wieder ziehen lassen und habe trotzdem eine viel bessere Zeit als erwartet gelaufen: 1:08:48 nach offizieller Zeitmessung!

Total glücklich kam ich im Ziel an und wurde von meiner kompletten Familie erwartet. Das war wirklich schön und ich erinnere mich immer wieder gerne dran!

FinishRissnertRun

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